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- Barbara Duensing-Knop - Heilpraktikerin für Psychotherapie -

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Probleme & Lösungsmöglichkeiten

 

Mögliche Situation 1:

Wenn ich mich ärgere (Es liegt mir wie ein Stein im Magen) Klopftechnik

Beispiel:

Ich habe mich beeilt, Arbeit, Kinder, Kochen rechtzeitig auf die Reihe zu bekommen. Da ruft mein Mann an und erklärt mir, warum er wieder nicht zum Essen kommt. Alles verständlich, kein Grund zum Ärgern. Trotzdem habe ich von einem Moment auf den anderen Magenschmerzen und schlechte Laune.

 

  • hier könnte das Beklopfen des Ärgers helfen.

  • es könnte aber auch noch mehr dahinter stecken:

 

Wenn das Unbewusste mich blockiert Arbeit mit dem Unbewussten – Focusing

Beispiel:

Ich lenke mich ab, mein Ärger verraucht und ich mach mir mit den Kindern einen schönen Abend. Als mein Mann nachts nach Haus kommt und ich mich eigentlich freue, dass er da ist, verweigere ich jede Kommunikation und tue so, als ob ich schlafe und sofort sind die Magenschmerzen wieder da.

  • wenn ich mich während des Klopfens auf meinen Magen fokussieren würde, könnte ich wahrscheinlich bemerken, dass ich mich von meinem Mann nicht gewertschätzt fühle. Ich würde tief durchatmen und denken: “Ach, so ist das also!“

  • Das Problem könnte aber auch noch tiefer liegen:

 

Wenn ich in der Kindheit schlechte Erfahrungen gemacht habe Arbeit mit dem inneren Kind

Beispiel:

Als ich meiner Schwester am nächsten Tag von dem Streit erzähle, sagt sie: „Das ist ja wie früher, ewig gab es Streit, weil Papa nie nach Haus kam“

  • Wenn ich mich als kleines Kind sehen würde, das seinen Vater vermisst, weil er immer erst kam, wenn es schon schlief. Dann wäre ich traurig, weil er sich nicht für mich interessiert. Ich (Erwachsener) würde das kleine Mädchen (mein inneres Kind) in den Arm nehmen, es trösten und ihm versichern, wie wichtig es mir ist. Allmählich würde der Schmerz nachlassen und ich würde mich gut fühlen.

 

Ja, so könnte es sein!


Aber nicht immer sind die Probleme und Beschwerden so „klein“, oft liegt eine lange Leidenszeit mit häufigen Wiederholungen dieser oder ähnlichen Situationen hinter Ihnen. Längst hat sich der Rücken zusätzlich durch Verspannungen und Schmerzen „gemeldet“.

Es ist häufig nicht so leicht, das eigentliche Problem zu erkennen und den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Deshalb ist es gut, sich Unterstützung beim Erlernen des Klopfens zu holen. Anschließend können Sie selbst in Eigenregie Ihre Probleme beklopfen und auflösen.

 

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Mögliche Situation 2:

 

Wenn ich mich unsicher fühle (Sich in seiner Haut nicht wohl fühlen) Klopftechnik


Beispiel:

Wenn ich mit meinen Kollegen z.B. auf Dienstbesprechungen zusammen bin, fühle ich mich unsicher. Am liebsten würde ich unsichtbar sein. Deswegen halte ich mich im Hintergrund und versuche, so wenig wie möglich aufzufallen.

  • Hier könnte es helfen, vor der nächsten Dienstbesprechung diese Unsicherheit zu beklopfen.

  • Es könnte aber auch noch mehr dahinter stecken:

 

Wenn das Unbewusste mich blockiert Arbeit mit dem Unbewussten – Focusing


Beispiel:

Ich fühle mich nach dem Klopfen gut, aber mir fällt in den nächsten Tagen auf, dass ich auch in anderen Situationen, in denen ich mit Menschen zusammen bin, diese Unsicherheit spüre, dass ich mich dann in meiner Haut nicht wohl fühle.

  • Wenn ich mich während des Klopfens auf meinen Körper fokussieren würde, dann könnte ich mich fragen, was dieses Unwohlsein unter meiner Haut hervorruft. Ich würde bemerken, dass ich Angst habe, bloßgestellt zu werden. Diese Erkenntnis würde mich erst einmal erleichtern.

  • Das Problem könnte aber noch tiefer liegen:


Brainspotting


Beispiel:

Ich weiß jetzt, weshalb ich mich unsicher fühle, aber warum habe ich Angst, bloßgestellt zu werden? Wer sollte das tun?

  • Wenn ich meine Augen auf den Punkt richten würde, an dem ich meine Angst am stärksten spüre und mich gleichzeitig auf mein Unwohlsein unter meiner Haut konzentrieren würde, könnte ich mich an viele Situationen in meinem Leben erinnern, in denen ich bloßgestellt worden bin, die ich aber „vergessen“ hatte, z.B. Situationen vor der ganzen Klasse (Lehrer), auf dem Pausenhof (stärkere Schüler), im Kindergarten (Erzieherin).

  • Mein Gehirn könnte diese verdrängten Erinnerungen integrieren und verarbeiten. Alle Ängste und negativen Gefühle, die damit verbunden waren, würden sich auflösen und hätten keinen Einfluss mehr auf die Gegenwart.


Ja, so könnte es sein!

Oft sind traumatische Erinnerungen aus der Kindheit gut „versteckt“ und es ist nicht so einfach, das eigentliche Problem zu erkennen und den Ursachen auf den Grund zu gehen. Deshalb ist es gut, sich Unterstützung beim Auffinden, Benennen und Auflösen von Ängsten zu holen.

 

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